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"Leitgedanken zum Thema ""Training der koordinativen Fähigkeiten""

Ein wesentlicher Leitspruch eines Nachwuchstrainers sollte lauten: „So oft wie möglich variiere, so wenig wie möglich korrigiere“ (vgl. HOTZ) – dies ist jedoch nur dann möglich, wenn über ein Strukturverständnis auch kreativ Übungen entwickelt werden. Wann immer es möglich ist, sollten dem Athleten Bewegungsaufgaben gestellt und nicht Bewegungsanweisungen gegeben werden. Dadurch entwickelt er einen enormen Erfahrungsschatz von dem er dann individuell der Situation angepasst variabel verfügen kann. Schier unglaubliche motorische Aufgabenlösungen in unerwarteten Momenten zeichnen so einen Bewegungskönner aus.

Fehleranfälligkeiten im technischen Bereich verschiedenster Sportarten haben oft ihre Wurzel in der ihnen zugrunde liegenden Koordination. Und genau so analysiert, kann man diesem Fehler mit gezieltem Koordinationstraining oft am besten beikommen. Nur wer über Orientierungssicherheit verfügt, kann Gestaltungsfreiheit erlangen.

Die Struktur dieser Übungs-DVD lautet:

- Orientierung
- Differenzierung
- Gleichgewicht
- Reaktion
- Rhythmisierung (wird fallweise auch als Rhythmus in der DVD angeführt!)

Diesen fünf Kategorien sind dann entsprechende Themenbereiche zugeordnet, die nicht nach wissenschaftlichen Prinzipien sondern nach praktischer Anwenderfreundlichkeit systematisiert sind. Begriffe weiterer Fähigkeiten wie Timing, Antizipation, Handlungsschnelligkeit, Kopplungsfähigkeiten und weitere werden integriert, aber nicht explizit dargestellt.

Übungen werden selten bezüglich ihrer Fähigkeit eindimensional dargestellt. Dies ist auch zumeist nicht möglich. Es steht immer die Akzentuierung einer Fähigkeit im Vordergrund.

Der Anwender ist aufgefordert beim Kreieren neuer Übungen stets über eine Zielsetzung einen Wesenskern zu entwickeln, den er dann unter verschiedensten Bedingungen beliebig variieren kann.

Das Training der koordinativen Fähigkeiten eignet sich wunderbar im Aufwärmbereich, um nicht nur physiologisch-strukturelle Vorbereitung auf Belastungen zu schaffen, sondern auch mentale höchste Leistungsbereitschaft zu erzielen. Ebenso eignet es sich, wie schon oben angeführt, zur gezielten Vorbereitung im Technikerwerb.

Jeglichem Krafttraining sollte ein gesteuertes, koordinationsakzentuiertes Athletiktraining vorausgehen, um künftigen Belastungen gewachsen zu sein. Dem Trainer sollte bewusst sein, dass nur ein regelmäßiges koordinatives Aufwärmen über einen längeren Zeitraum hinweg den entsprechenden Summationseffekt ohne zusätzlichen Zeitaufwand mit sich bringt.

Das Übungskonvolut dieser DVD soll nicht als Leitfaden zum technischen Erwerb von Koordinationsübungen verstanden werden, sondern vielmehr zum Entwickeln von lösungsorientierten Ansätzen.

Ziele dieser DVD:

Strukturverständnis schaffen
Kreativitätsinitialzündungen setzen
Anwenderfreundlichkeit bieten


- Weitere unterstützende Theorie finden sie unter dem Ordner 'folien\theorie' auf der DVD.

 


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"Leitgedanken zum Thema ""Koordinationstraining mit Bällen""

„Der Mensch ist nur da ganz Mensch, wo er spielt“, meinte bereits Friedrich Schiller. Eines der einfachsten aber dennoch vielseitigsten Spielgeräte ist seit jeher der Ball. Spiele mit Bällen haben in nahezu allen Kulturen der Erde traditionell ihren Platz.

Ob alleine, mit Partner oder im Team, unabhängig von Alter oder Geschlecht, menschliche Bewegungsfreude kann sich über das Spiel im Allgemeinen und das Ballspiel im Besonderen hervorragend ausdrücken und entfalten.

Was macht die Faszination von Ballsportarten eigentlich aus? Ein zentrales Motiv ist sicherlich die freudvolle und spielerische Auseinandersetzung, die eine ungeheure Vielfalt an Bewegungsformen ermöglicht. Bälle besitzen einen starken Aufforderungscharakter. Werfen, Fangen, Rollen, Prellen und Schießen sind Bewegungsformen, die sich im Spiel mit Bällen fast automatisch ergeben.

Ballspielen leistet schon im Kleinkindalter einen wichtigen Beitrag, um Bewegungserfahrungen zu sammeln, Bewegungsfreude zu initiieren und im weiteren Zusammenhang auch soziales Erleben zu ermöglichen. Darüber hinaus ist das Spiel mit dem Ball für jede Altersstufe geeignet. Vom Kleinkind- bis zum Seniorensport hat das Ballspiel seinen Platz.

Die Entwicklung der sensomotorischen Koordination ist ein kontinuierlicher Prozess, bei dem unter anderem komplexe Fertigkeiten erlernt werden, die auf einfachen Basisfertigkeiten aufbauen bzw. sich aus diesen zusammensetzen.
Die Bewegungsfreude als Motor fördert zielgerichteten Technikerwerb und die Entwicklung eines sportartenspezifischen Bewegungskönnens. Aber auch Bewegungskönner stagnieren in ihrer Leistungsfähigkeit, wenn motorisches Lernen nicht ständig angeregt wird und neue Entwicklungsreize gesetzt werden.

Koordinationstraining setzt komplexe und teils noch unerforschte Mechanismen im Gehirn in Gang, die aber letztendlich sowohl die Bewegungsqualität als auch das Bewegungsrepertoire eines Sportlers ausmachen.

Koordinationsübungen mit Bällen eignen sich nicht nur für Ballsportler, sondern stellen darüber hinaus ein geeignetes Mittel dar, die Schulung der koordinativen Fähigkeiten im Rahmen des Schulsports und des Vereinssports effizient umzusetzen.

Das Training der koordinativen Fähigkeiten sollte sich aber nicht ausschließlich auf das Kindes,- Jugend- oder frühe Erwachsenenalter beschränken. In einer stets älter werdenden Gesellschaft kann diese Trainingsform einen wichtigen Beitrag leisten, um lange ein hohes Maß an Lebensqualität und Lebensfreude zu erhalten. Sinnvoll strukturiertes Koordinationstraining unterstützt die Bewegungssicherheit bis ins hohe Alter.

In diesem Sinne wünschen wir viel Spaß beim Üben und wertvolle Impulse für ihr Koordinationstraining mit Bällen.

 

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"Kernbotschaft der DVD : 'Bewegungskompetenzen im Kindergarten und Vorschulalter'

Bewegung und Spiel sind Teil der kindlichen Welt. Sie gehören zu den elementaren Bedürfnissen von Kindern und sind für eine körperliche, geistige, emotionale und soziale Entwicklung der Kinder unverzichtbar.
Spielerisch und freudvoll sollen dem natürlichen Bewegungsdrang der Kinder Raum gegeben und die notwendigen Strukturen und Bewegungsmöglichkeiten im Kindergartenalter aufgezeigt werden.

Das Kleinkind- und Vorschulalter bietet enorme Chancen für die motorische Entwicklung eines Kindes. Der große Bewegungsdrang, die Neugier, der fast unstillbare Spieltrieb und die natürliche Bewegungsfreude ermöglichen das Erlernen von motorischen Grundfertigkeiten wie Laufen, Springen, Klettern, Schwingen, Rollen, Balancieren, Werfen und Fangen. Darüber hinaus können in diesem Alter bereits wichtige Basisqualifikationen in den Bereichen Schwimmen, Tauchen, Eislaufen, Schifahren, Radfahren und vielen mehr erworben werden.

Aufgrund gesellschaftlicher Entwicklungen erlangen Betreuungseinrichtungen und Institutionen wie Kindergärten und Vereine im Zusammenhang mit der frühen sozialen, kognitiven, musischen aber auch sportmotorischen Förderung der Kinder immer mehr an Bedeutung. Sie übernehmen große Verantwortung für die Entwicklung der Kinder in der Lebenswelt ""Bewegung und Sport"".

Die DVD soll einen Beitrag liefern, damit Kinder den für ihre Entwicklung notwendigen motorischen Entwicklungs- und Entfaltungsrahmen erhalten. Dies soll erreicht werden durch:

• Unterstützung eines regelmäßigen, vielfältigen und adäquaten Bewegungsangebots in allen familienergänzenden Erziehungseinrichtungen,
• die Bereitstellung von Informationen für Eltern, um deren Kompetenz bezüglich Bedeutung und praktischer Ausübung der Bewegung von Kindern zu erweitern,
• die Gestaltung bewegungsfreundlicher Kinderbetreuungseinrichtungen,
• die Aus-, Fort- und Weiterbildung der Pädagoginnen und Pädagogen sowie der Übungsleiterinnen und Übungsleiter im Bereich der (elementaren) Bewegungserziehung,
• den gezielten Abbau von Defiziten in der motorischen und koordinativen Leistungsfähigkeit,
• freudvolle und erlebnisreiche Bewegungsangebote für Kinder.

In diesem Sinne wünschen wir den Nutzern dieser DVD wertvolle Anregungen und den Kindern viel Freude bei der Entdeckung ihres eigenen Bewegungsschatzes."
"„Bewegungskompetenzen im Volksschulalter“

Kernbotschaft dieses DVD- Rom Projekts:

Bewegung und Spiel sind Teil der kindlichen Welt. Sie gehören zu den elementaren Bedürfnissen von Kindern und sind für eine körperliche, geistige, emotionale und soziale Entwicklung der Kinder unverzichtbar.

Auf einer breiten Basis, welche die Aufgaben des organisierten, des nicht organisierten Sports (u.a. der Familien) und der Schulen umfasst, sollen ausgewählte Bewegungs- und Sportmöglichkeiten sowie die notwendigen Strukturen für Kinder im Volksschulalter aufgezeigt werden.

Diese DVD-Rom richtet sich an alle interessierten Personen, die sich mit Bewegung und Sport von Kindern beschäftigen. Sie stellt einen Baustein der Initiative „Kinder gesund bewegen“ des Sportministeriums dar. Weitere Informationen dazu finden Sie im Infoteil ""Fit für Österreich"".

Ziele im Zusammenhang mit diese DVD- Rom:

• Die Mediensammlung auf dieser DVD-Rom soll im Sinne eines ausgewogenen Übungskonvoluts einen Beitrag liefern, damit Kinder den notwendigen motorischen Entwicklungs- und Entfaltungsrahmen erhalten.

• Unterstützung eines regelmäßigen, vielfältigen und adäquaten Bewegungsangebots für Kinder im Alter zwischen 6 und 10 Jahren, als ein Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung, zur Gesundheitsförderung, für die Entwicklung einer gesunden Lebensführung und als Voraussetzung zur lebenslangen Partizipation an einer Bewegungs- und Sportkultur

• die Gestaltung einer bewegungs- und sportorientierten Freizeit unter Einbeziehung von ausgewählten organisierten Sportangeboten

• ein Beitrag zur Aus-, Fort- und Weiterbildung der Pädagoginnen und Pädagogen sowie der Übungsleiterinnen und Übungsleiter im Bereich der Bewegungserziehung

• die Bereitstellung von Informationen für Eltern, um deren Knowhow bezüglich Bedeutung und praktischer Ausübung von Bewegung und Sport von Kindern zu erweitern

• der gezielte Abbau von Defiziten in der motorischen und koordinativen Leistungsfähigkeit und der damit verbundene Beitrag zur Bewegungsfreude und Bewegungskompetenz; u. a. Bewegungssicherheit und Prävention (Verhütung von Unfällen im täglichen Leben)

• die Bereitstellung eines Planungstools und die Möglichkeit der Verwaltung und Dokumentation von personenbezogenen Daten im Zusammenhang mit Übungszielen

• freudvolle und erlebnisreiche Bewegungsangebote für Kinder

• eine breite Zusammenarbeit aller Verantwortungsträger (u.a. Eltern, Schule und Verein) im Sinne der Kinder

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"""Bewegungskompetenzen der 10-14 Jährigen""

Die ganz besondere Bedeutung dieser multimedialen Übungssammlung für 10-14 Jährige erklärt sich folgendermaßen:
- Es ist das einzige Alter, in dem Österreichs Kinder von geprüften SportpädagogInnen unterrichtet werden
- In diesem Alter gibt es die höchste Aktivität in Sportvereinen
- Es handelt sich neben dem noch unermüdlichen Bewegungstrieb um die Phase des Erwerbs der meisten sportlichen Fertigkeiten/ Techniken

Bewegung und Spiel sind Teil der kindlichen Welt. Sie gehören zu den elementaren Bedürfnissen von Kindern und sind für eine körperliche, geistige, emotionale und soziale Entwicklung der Kinder unverzichtbar.
Auf einer breiten Basis, welche die Aufgaben des organisierten, des nicht organisierten Sports (u.a. der Familien) und der Schulen umfasst, sollen ausgewählte Bewegungs- und Sportmöglichkeiten sowie die notwendigen Strukturen im Alter der 10-14 Jährigen aufgezeigt werden. Diese DVD-Rom richtet sich an alle interessierten Personen, die sich mit der Ausübung und Vermittlung von Bewegung und Sport von Kindern im Alter von 10 bis 14 Jahren beschäftigen.

Ziele

• Die Mediensammlung auf dieser DVD-Rom soll im Sinne eines ausgewogenen Übungskonvoluts einen Beitrag liefern, damit Kinder den notwendigen motorischen Entwicklungs- und Entfaltungsrahmen erhalten.

• Unterstützung eines regelmäßiges, vielfältiges und adäquaten Bewegungsangebots für Kinder im Alter zwischen 10 und 14 Jahren, als ein Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung, zur Gesundheitsförderung, für die Entwicklung einer gesunden Lebensführung und als Voraussetzung zur lebenslangen Partizipation an einer Bewegungs- und Sportkultur;

• die Gestaltung einer bewegungs- und sportorientierten Freizeit unter Einbeziehung von ausgewählten organisierten Sportangeboten.

• ein Beitrag zur Aus-, Fort- und Weiterbildung der Pädagoginnen und Pädagogen sowie der Übungsleiterinnen und Übungsleiter im Bereich der Bewegungserziehung;

• die Bereitstellung von Informationen für Eltern, um deren Knowhow bezüglich Bedeutung und praktischer Ausübung von Bewegung und Sport von Kindern zu erweitern;

• der gezielte Abbau von Defiziten in der motorischen und koordinativen Leistungsfähigkeit und der damit verbundene Beitrag zur Bewegungsfreude und Bewegungskompetenz; u. a. Bewegungssicherheit und Prävention (Verhütung von Unfällen im täglichen Leben);

• die Bereitstellung eines Planungstools und die Möglichkeit der Verwaltung und Dokumentation von personenbezogenen Daten im Zusammenhang mit Übungszielen.

• freudvolle und erlebnisreiche Bewegungsangebote für Kinder

• eine breite Zusammenarbeit aller Verantwortungsträger (u.a Eltern, Schule und Verein) im Sinne der Kinder."
"Leitgedanken CC6

Das frühe Jugendalter ist durch geschlechtsspezifische und individuelle Unterschiede gekennzeichnet. Hormonelle Veränderungen und Wachstumsprozesse wirken sich wesentlich auf die sportmotorische Leistungsentwicklung aus, wie z.B. der vergrößerte Kraftzuwachs in der Pubertät. Während des späten Jugendalters kommt es zu einer Reharmonisierung der Körperproportionen durch das Breitenwachstum. Sowohl bei Schnelligkeits- und Kraftleistungen als auch im koordinativ- technischen Bereich lassen sich enorme Leistungszuwächse erzielen. Für Höchstleistungen im Spitzensport bietet dieser Zeitabschnitt bereits die besten Voraussetzungen.

Genau hier sollte ein strukturiertes Athletiktraining ansetzen, das motorische Leistungsvoraussetzungen wie Kraft, Beweglichkeit, Schnelligkeit und Ausdauer trainiert. Gute Fitness im Jugendalter trägt darüber hinaus zum physischen und psychischen Wohlbefinden und somit zur Gesundheit bei.
Für all jene Personen, die jugendliche SportlerInnen und LeistungssportlerInnen trainieren bzw. im Sportunterricht betreuen, stellt eine Trainingsplanung, die den individuellen Bedürfnissen der AthletInnen Rechnung trägt, abwechslungsreich und zielorientiert ist, die beste Voraussetzung für einen Erfolg dar.

Die Software „ClipCoach 6“ bietet ein anwenderfreundlich gestaltetes Programm mit weit über 1100 anschaulichen Übungsvideos, Übungsbeschreibungen und vielen weiteren nützlichen Features zur Trainingsplanung.

Die Einteilung der Übungen erfolgt in die Kategorien „Mobilisation“, „Stabilisation“, „Schnelligkeit“, „Kraft“, „Ausdauer“ und „Erholung“. Die Feingliederung in die Themenbereiche wird nach anwenderfreundlichen Prinzipien in den einzelnen Kategorien z. T. unterschiedlich vorgenommen. Die Zuordnung der Übungen in die jeweiligen Bereiche erfolgt nach dem Prinzip der Schwerpunksetzung. Demnach könnten Übungen unter verschiedenen Gesichtspunkten natürlich auch in anderen Themenbereichen oder gar Kategorien zugeordnet werden.

Eine exakte Bezeichnung der Muskelgruppen wird zu Gunsten einer Orientierung nach Muskelketten, bspw. Im Stabilitätsbereich, bewusst unterlassen. Die Pilatesmethode stellt im Sinne eines ganzheitlichen Konzeptes ein eigenes Thema im Bereich der Mobilisation dar, auch wenn hier Bereiche der Stabilisation angesprochen werden.

In der Kategorie „Ausdauer“ stößt die Möglichkeit der Darstellung der verschiedenen Trainingsmethoden per Kurzvideo auf ihre Grenzen. Dementsprechend werden hier exemplarisch nur Aufgaben und Spielformen präsentiert, die z. T. videotechnisch aufbereitet wurden (stark verkürzte Laufwege) und für AnwenderInnen nachvollziehbar sind.
Als Redaktionsteam und Herausgeber dieser Produktion hoffen wir, dass das Programm „Clipcoach 6“ bei Ihnen Zuspruch findet und einen Beitrag für die Planung Ihres Athletiktrainings liefert.

Wir wünschen viel Freude bei der Arbeit mit den jungen SportlerInnen."
"Die vorliegende Trainings-DVD beinhaltet über 350 Übungsclips zu den Themen Volleyball und Beach Volleyball. Sie richtet sich an alle Volleyball interessierte SchülerInnen, LehrerInnen, TrainerInnen und VolleyballerInnen und deckt den Altersbereich von 10 bis 19 Jahren ab.
Sie wurde so konzipiert, dass im Bereich Volleyball vermehrt auf den methodischen Aufbau der einzelnen Volleyballtechniken eingegangen wird, im Bereich Beach Volleyball die Spezialtechniken sowie Handlungsabläufe präsentiert werden.

Einen besonderen Stellenwert im Rahmen der DVD nehmen Spielformen zum Erlernen und Training der technischen Elemente ein. Ziel dieser Spielformen ist es, den SpielerInnen die Möglichkeit zu bieten, das Erlernte unmittelbar in Spielsituationen anzuwenden und dabei die hohe Motivation der Kinder und Jugendlichen beim Spielen zu nutzen.

Ein weiterer wesentlicher, damit verbundener didaktischer Aspekt des von den Autoren beschriebenen Lehrweges ist der Einsatz von Kleinfeldspielen, durch die eine höhere Anzahl an Ballkontakten, längeren Ballwechsel und mehr Bewegung ohne Ball ermöglicht werden.
Die Knotenpunkte der Volleyballtechniken werden in Demovideos besonders hervorgehoben.

Kontaktmöglichkeiten:
Prinz Eugen Straße 12
1040 Wien
Tel: +43-1-7294190
Fax: +43-1-7294190-601
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Web: www.volleynet.at


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"FÖRDERNDE ASPEKTE DES JONGLIERENS
(Gesundheit & Lernen )

Das Spiel mit drei Bällen bietet viel Spaß, Herausforderung, Kreativität, Anerkennung und körperliches und mentales Training. Ein Hobbyjongleur wird wohl kaum über Langeweile klagen. Neben Tüchern, Bällen und Keulen gehören z.B auch Diabolo und Devil Stick zu den Jonglierrequisiten.

Jonglieren ist ein sehr preiswertes Vergnügen und man kann es (fast) überall ausüben. Transportprobleme sind bei diesem Hobby nicht vorhanden!
Als Jongleur werden Sie automatisch zum Lehrer, denn zumindest Ihre nähere Umgebung wird Ihnen Gelegenheit geben pädagogisches Talent und Kommunikationsfähigkeit zu entwickeln.

Jonglieren und Gesundheit:

Jonglierübungen fördern die Reflexe, die Augen - Hand Koordination, das Zeit-, Rhythmus und Gleichgewichtsgefühl. Außerdem wird das periphere Sehvermögen verbessert und der Blutkreislauf wird angeregt und Jonglieren wirkt auch stress-abbauend. Vor allem macht diese Art gesunder Bewegung viel Spaß!
Greifen Sie einmal in einer Büro- oder Lernpause nicht nach der Kaffeetasse, sondern nach Ihren Jonglierbällen. Sie werden nach einer kurzen Jonglage erfrischter zu Ihrer Arbeit zurückkehren! Jonglieren beansprucht beide Großhirnhälften und das Kleinhirn gleichermaßen und ist daher der ideale Ausgleich bei vorwiegend verstandesmäßiger Tätigkeit.

Jonglieren und Lernen:

Die Freude am Lernen und (eigenem) Forschen ist eine wichtige Grundlage für ein aktives und erfolgreiches Leben. Mit der Freude am Jonglieren ergibt sich gleichzeitig eine gute Möglichkeit, motorische Fähigkeiten zu entwickeln. Die einfachen, schrittweisen Anleitungen sind beispielhaft für das Lösen komplizierter Bewegungsabläufe (und Herausforderungen überhaupt!). Für jedes Problem gibt es eine Lösung und jeder Fortschritt wird bestätigt. Jeder neue Trick und jedes neue Requisit bedeuten für den Lernenden eine neue Herausforderung. Das ""Spiel mit der Schwerkraft"" verlangt, lehrt und verstärkt Geduld, Ausdauer und Selbstanalyse.
Die ersten Erfolgserlebnisse stellen sich recht rasch ein, jedoch sollte das Tempo beim Lernen jeder selbst bestimmen können. Dabei wird Selbstwertgefühl, Konzentration und Zielstrebigkeit spielerisch gefördert."
"Leitgedanken zum Thema „Selbstverteidigung für Mädchen“

Kernbotschaft dieses Projekts:

Nicht mit mir
Stop heißt Stop
Nein ist nein


Bevor man überhaupt in eine Situation gerät sich selbst verteidigen zu müssen, sollte jede Möglichkeit bedacht werden dies zu vermeiden – durch Prävention. Prävention ist die beste und wirkungsvollste Selbstverteidigung.

Prävention

1. Wahl des Lokals: wähle mit Bedacht, die Lokalitäten, die du zu besuchen beabsichtigst. Es gibt Orte, die sich für Übergriffe eignen oder für diese sogar bekannt sind.

2. Wahl des Weges: wähle Wege, die ausreichend beleuchtet und frequentiert sind. Unbeleuchtete Gassen und Wege, die an entlegenen Orten vorbei führen, sollten unbedingt gemieden werden. Oft ist es ratsam sich abholen zu lassen oder ein Taxi zu rufen. Das Lokal sollte erst verlassen werden, wenn das Auto vor der Tür steht oder frau lässt sich direkt aus dem Lokal abholen.

3. Selbstbewusstes Auftreten: Täter suchen sich aufgrund des persönlichen Auftretens ganz gezielt ihre Opfer aus.
Zum selbstbewussten Auftreten zählen:
• Körperhaltung - Schultern, Stand, Körpersprache
• Blick zur Nasenwurzel
• Handhaltung
• Atmung
• Sprache - besonnene
• Innere Überzeugung - sich selbst zu verteidigen, wenn die für sich gesetzte Grenze vom Angreifer überschritten wird. Der Intimkreis bezieht sich im Normalfall auf jenen Kreis, der mit dem Bein um die eigene Person gezogen werden kann.

Deeskalation

Bei überschreiten der Grenze setzt die erste Aktion ein.
Man verlässt den Bereich und baut wieder eine Grenze auf.
Bei verbaler Belästigung, verbaler sittlicher Belästigung oder Beleidigungen versucht man durch klares Setzen einer Grenze und durch selbstbewusstes Auftreten, sowie eine besonnen Sprache deeskalierend zu wirken. Sonst verlässt man den Bereich oder die Lokalität.

Erstreaktion

Bevor es zu einer Tätlichkeit kommt sind Schockverfahren wie Anschreien als Erstreaktion zweckmäßig.
Als letztes Mittel verteidigt man sich mit körperlicher Gewalt.
Manchmal muss eine Verteidigungsaktion schon vor der Tätlichkeit gesetzt werden, um eigenen Schaden an Körper und Seele zu vermeiden.

Verteidigung

Die Aktionen in dem Moment wo sie handgreiflich werden stützen sich auf natürliche Reaktionen (Reflexe) des Menschen.
Zur besseren Erlernbarkeit werden immer dieselben oder ähnliche Abwehrmuster demonstriert, um einen roten Faden zu gewährleisten. Die Abwehrhandlungen werden nach den Formen des Angriffes kategorisiert.

Bei den Videoclips wird zuerst die Gesamtabwehr und dann die Einzelschritte der Abwehr dargestellt. Bei den Einzelschritten der Abwehr werden manchmal nur ähnliche Verteidigungsmuster gezeigt, die aber ebenso den Wesenskern der Handlung darstellen. Einige Sequenzen werden in den Einzelschritten nur mit rechts dargestellt. Die Kernbotschaft der Verteidigung ist der Schock!

Einzelschritte der Abwehr

Erstreaktion (wird nicht gezeigt)

• Block
• Schock 1
• Schock 2
• Ev. Schock 3
• Ev. Schock 4

Flucht

Sind bei den Schocks Schläge mit der Hand vorgesehen, so wird bei Mädchen keine Faust sondern die offene Hand verwendet – beugt eigener Verletzung vor und ist vielfach effektiver. Vor einer Vergewaltigung ist jedes Mittel recht – mit aller Entschlossenheit und ohne Rücksicht.

Nationaler Notwehr Paragraph

Notwehr ist in Österreich in § 3 StGB geregelt. Es ist erlaubt, sich der Verteidigung zu bedienen, die notwendig ist, um einen gegenwärtigen oder unmittelbar drohenden rechtswidrigen Angriff auf Leben, Gesundheit, körperliche Unversehrtheit, Freiheit oder Vermögen von sich oder einem anderen abzuwehren. Falls nur ein geringer Schaden droht, muss die Gewaltanwendung verhältnismäßig sein.

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"Clipcoach 10: „Fit und aktiv - Bewegungskompetenzen im Alter“

Die lebenslange Bereitschaft und aktive Umsetzung von Bewegung und Sport sind ein wichtiger Beitrag für Wohlbefinden, Fitness und Gesundheit im Alter. Es ist allerdings auch nie zu spät mit Bewegung bzw. einem maßvollen Sportprogramm zu beginnen, wenn keine medizinischen Gründe dagegen sprechen.

- Durch ein Ausdauertraining werden vor allem die Herz – und Kreislauffunktion verbessert.

- Ein moderates Krafttraining steigert bzw. stabilisiert die Muskelleistung.

- Rücken‐ oder Gelenkschmerzen, Knochenabbau, Übergewicht und Altersdiabetes kann vorgebeugt werden.

- Beweglichkeitsübungen gewährleisten ein notwendiges Maß an Mobilität in den wichtigsten Gelenksystemen.

- Mit einem Koordinationstraining steigen die Bewegungsqualität und vor allem auch die
Bewegungssicherheit in Alltagssituationen, beispielsweise können Stürze vermieden werden.

- Entspannungsübungen helfen dabei, Stress‐Situationen zu bewältigen.

- Bewegung und Sport in Gruppen macht Freude, vertieft soziale Kontakte und schafft positive emotionale Erlebnisse.

Bewegung und Sport im Alter steigern die Lebensqualität und haben positive Auswirkungen auf Körper, Geist und Seele.


Das Programm ClipCoach 10 richtet sich an alle interessierten Personen, die sich mit der Ausübung und Vermittlung von Bewegung und Sport im Alter beschäftigen.
Alle Übungen werden übersichtlich strukturiert als Kurzvideos mit begleitenden Infos, wie Übungsbeschreibung und Materialbedarf, dargestellt. Die Software des Programms bietet schnellen und einfachen Zugriff auf diese multimediale Übungssammlung und ermöglicht die Planung und Evaluierung von Bewegungsangeboten."