Aufgabe: Die Kinder nehmen einen kurzen Anlauf. Während einer Gleitphase strecken die Kinder die Arme ganz hoch (Riese) und gehen anschließend in derselben Gleitphase (ohne Zwischenschritte, die Füße stehen parallel) in die Hocke. Die Arme sind in Brusthöhe nach vorne gestreckt, die Kinder machen sich ganz klein (Zwerg). Variation 1: Zwei Kinder stellen sich, mit dem Gesicht zueinander gewandt auf, ihre Hände und bilden eine möglichst tiefe „Brücke“. Unter dieser Brücke fahren die nächsten beiden Kinder in der Hocke durch. Sobald zwei Kinder durchgefahren sind, bilden sie die nächste Brücke, usw. Variation 2: Die Kinder stellen sich paarweise auf. Das Kind geht in die Hocke und wird von seinem Partner über die Eisfläche geschoben. Die Kinder in der Hocke halten bei dieser Variante zumeist "automatisch“ die Füße enger beisammen und gehen tiefer in die Hocke als alleine. Variation 3: die Kinder nehmen Anlauf und gehen auf Signal des ÜL in die Hocke.

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