ÜL erarbeitet mit den Kinder einen hohen und einen tiefen Ton und führt vor, wie diese klingen. Aufgabe: Je nachdem, welcher Ton gespielt wird, versuchen die Kinder sich möglichst hoch (Zehenspitzengang, gestreckte Arme und Beine) oder möglichste tief (kriechen, krabbeln, bücken) zu bewegen. Variation 1: Man kann zusätzlich erarbeiten, welche Tiere sich hoch in der Luft bewegen (Vögel, Schmetterlinge,…) und welche sich tief (unter der Erde) bewegen (Maulwurf, Regenwurm) und jeweils die entsprechenden Bewegungen ausführen lassen. Variation 2: Bei geübten Kindern kann man mehrere hohe und tiefe Töne auswählen, der Unterschied sollte dennoch klar zu trennen sein. Variation 3: Man ergänzt durch einen mittleren Ton. Achtung: Nicht Variation 2 und 3 vermischen!

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