ÜL hält eine Wassernudel und ruft: "Der Hexenbesen saust durch die Luft!" ÜL geht mit dem "Besen" durch den Raum und hält ihn über den Kindern - einmal höher, einmal tiefer. ÜL: "Wenn der Besen von drei verschiedenen Kindern berührt worden ist, landet er und spielt mit uns." (Kinder versuchen durch Hochspringen den Hexenbesen zu berühren.) "Wer den Besen berührt hat, bleibt stehen." Bei der dritten Berührung durch ein Kind wird die Wassernudel auf den Boden gelegt. ÜL: "Hurra, der Besen ist da!" ÜL lässt den Besen am Boden um sich kreisen. Die Kinder laufen auf den Besen zu (also gegen den kreisenden Besen) und springen über den Besen (die Wassernudel). ÜL lässt den Besen sprechen: "Oh so viele schnelle Füße - das riecht ja gut." ÜL klopft kurz mit dem Besen auf den Boden: "Achtung, Richtungswechsel." Hexenbesen wird hochgehoben, dann beginnt das Spiel in der Gegenrichtung. "Achtung, der Besen steigt höher!" Nun springen die Kinder über den etwas höher kreisenden Besen. "Achtung auf die Köpfe!" Alle Kinder ziehen die Köpfe ein und legen sich auf den Boden. Der Hexenbesen kreist öfter knapp über den Kindern, manche berührt er, manche begrüßt er durch zartes Klopfen. Wenn alle dran waren, ertönt ein "Auf und weiter geht's!" Zum Schluss verabschiedet sich der Besen nach der dritten Berührung bis zum nächsten Mal. Variation des Endes: Wer beim Hexenbesen anstößt, scheidet aus. Das Kind, das übrig bleibt, ist Hexenbesenmeister. Tiervariation: Der Hexenbesen verwandelt Kinder in verschiedene Tiere (Hasen, Pferde, Frösche, Katzen, Schmetterlinge, Elefanten, Kängurus), worauf sich die Kinder entsprechend bewegen müssen. Bei jedem Wechsel hebt der ÜL den Hexenbesen senkrecht hoch, schüttelt ihn hin und her und sagt: "Nun wünsche ich mir …. (z. B. Hasen) her."

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Geräte: eine Wassernudel